Trainer

Jürgen Egger

Jürgen

Über mich
Ab 1989 warb die Rettungshundebrigade in Vorarlberg um Mitglieder. Zu diesem Zeitpunkt war in Vorarlberg nur noch ein Obmann, aber keine Hundeführer mehr vorhanden. Da die Rettungshundearbeit eine interessante und gute Sache ist, beschloss eine Hand voll Idealisten, sich mit dieser neuen Aufgabe zu beschäftigen. 1993 startete auch ich mit der Arbeit im Rettungshundebereich und bis heute fasziniert und begeistert mich diese Arbeit.

Meine Ziele
Familie-Firma-Verein auch in Zukunft unter ein Dach zu bekommen. Mich einzusetzen für gute, ehrliche und qualitativ hochwertige Rettungshundearbeit. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Rettungshundeorganisationen zu fördern.

Heidi Sutterlüty


Über mich
Zu den „Rettungshündelern“ kam ich 2001 über den Züchter meines ersten Hundes. Ich wollte eine sinnvolle Beschäftigung für mich und meinen Hund und fand sie in der Rettungshundearbeit.

Meine Ziele

Die nachfolgende Hündelergeneration nach bestem Wissen und Gewissen ausbilden und ihr mit Rat und Tat zur Seite stehen. Hund und Mensch zu einem Dreamteam   machen, in der Unterordnung als Trainer, in der Flächensuche als Cotrainer. Meinen neuen Hund Rufus zum nächsten Weltmeister ausbilden ;-)!

 

Michael Sandholzer

Michael

 

Über mich

Zu den Rettungshündelern kam ich 2003 mit meiner ersten Hündin Tequila, einer arbeitsfreudigen Bordercollie Hündin. Mit ihr und durch sich fand ich Freude an der Arbeit mit Hunden. Nun ist Tequila 13 Jahre alt und genießt den Ruhestand. Ich selber habe mittlerweile die Ausbildung zum Hundetrainer absolviert. Mit meiner schwarzen Schäferhündin Etna arbeite ich nun im Mantrailbereich.

Meine Ziele

Die Mitglieder des Vereines in der Flächensuche ausbilden. Mit Etna im Mantrailing bis an die Spitze kommen und unser Können auch auf Einsätzen unter Beweis stellen.

 

Stefanie Schwarz

steffi

Über mich

Mein Mann und ich spielten schon lange mit dem Gedanken uns einen Hund anzuschaffen. Schließlich kam der Zeitpunkt am dem wir der Meinung waren nun auch aktiv Zeit dafür zu haben da für uns immer klar war, dass wir mit einem Hund auch „arbeiten“ möchten. Nach einiger Recherche über Hunderassen entschieden wir uns es mit einem Appenzeller Sennenhund aufzunehmen. Es ging dann relativ schnell und Jack zog bei uns ein. Durch einen Vortrag von Jürgen wurden wir auf diesen Rettungshundeverein aufmerksam. Wir waren von dieser Art der Ausbildung sofort begeistert. Zum einen ist es eine natürlich und sinnvolle Aufgabe für den Hund und zum anderen können auch wir hier etwas Gutes tun.

Meine Ziele

Als Team mit Jack möchte ich die nächsten Jahre noch aktiv nutzen um im Rettungshundebereich zu arbeiten. Ich möchte sowohl ihn als auch mich weiterhin fordern damit wir uns weiterentwickeln und nicht an einem Punkt stehen bleiben. Hinsichtlich der Trainertätigkeit ist nun das erste Ziel die Ausbildung erfolgreich abzuschließen. In der Praxis hoffe ich dieses Wissen leicht und verständlich weitergeben zu können – das Hunde-Mensch-Team soll Spaß an der Ausbildung in der Unterordnung haben und mit einem guten Gefühl den Hundeplatz verlassen.

 

Nina Sandholzer

nina-und-rocco

Über mich

Seit ich denken kann, haben Hunde mein Leben begleitet. Kindheit, Jugend und Berufsleben – immer waren und sind Hunde ein großer Teil davon.
Als mein Mann und seine Bordercollie Hündin vor 13 Jahren einer Rettungshunde-Organisation beitraten, war es für mich klar, den Verein als Helfer zu unterstützen.
Schnell hat mich die Rettungshunde Arbeit begeistert und so wollte ich mit meinem jungen Hund natürlich auch als Hund-Mensch- Team ein Teil der Organisation werden. Durch viele Aus- und Fortbildungen, durch Beobachtungsgabe und Empathie konnte ich auch einige Teams als Trainer unterstützen.

Meine Ziele

Ich versuche immer individuell auf jeden Hund und jeden Mensch einzugehen und passende Lösungen und Trainingsmethoden zusammen zu erarbeiten.

Mein besonderes Steckenpferd ist die Arbeit mit Welpen. Denn ich bin überzeugt davon, dass man mit einem strukturierten und vorausschauenden Welpentraining einen Großteil späterer Schwierigkeiten vermeiden kann.